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Shoreham-by-Sea: Gedenkfeier für Familie nach Unglück vor West Sussex

In Shoreham-by-Sea haben Anwohnerinnen und Anwohner am 22. August 2026 einer Familie gedacht, die nach einem Badeunfall vor der Küste von West Sussex ums Leben gekommen ist.

In Shoreham-by-Sea haben Anwohnerinnen und Anwohner am Samstagabend Kerzen entzündet und Blumen niedergelegt, um einer vierköpfigen Familie zu gedenken, die nach einem Badeunfall vor der Küste von West Sussex gestorben ist. Bei dem Vorfall am Dienstag, 18. August 2026, waren Hassan El-Khawas (55), seine Partnerin Zeina Alayn (37) und die 14-jährige Sara El-Khawas ums Leben gekommen; die sechsjährige Saja El-Khawas starb am Freitag im Krankenhaus.

Die stille Gedenkveranstaltung fand nahe Kingston Beach unweit von Shoreham Fort statt. Teilnehmende beschrieben eine zurückhaltende Atmosphäre; Angehörige baten um Privatsphäre. Schulen und lokale Gemeinden bekundeten schriftlich ihr Beileid und beteiligten sich an den Trauerbekundungen vor Ort.

Nach Angaben von Sussex Police wurden die vier Betroffenen am Nachmittag des 18. August aus dem Wasser geborgen. Die Einsatzkräfte – darunter die Küstenwache, Einheiten der Feuerwehr und ein Rettungsboot der Royal National Lifeboat Institution (RNLI) – waren schnell am Einsatzort. Drei Personen wurden noch am selben Tag für tot erklärt; das jüngere Kind verstarb wenige Tage später im Krankenhaus.

Die Polizei wertet weiterhin Aussagen von Zeuginnen und Zeugen sowie verfügbare Aufnahmen aus. Nach derzeitigem Stand spricht nichts für eine Fremdeinwirkung; es deutet vieles auf ein tragisches Unglück hin. Die Zusammenarbeit mit dem Gerichtsmediziner dauert an, um die Todesumstände formell festzustellen. Ergebnisse der Untersuchungen werden zu einem späteren Zeitpunkt erwartet.

Lokalmedien berichteten übereinstimmend, die Familie sei am Tag des Unglücks aus London an die Küste gereist. Offiziell bestätigt ist dies bislang nicht maßgeblich für den Ermittlungsstand; ausschlaggebend sind laut Polizei die Verhältnisse am Strandabschnitt und in der See zum Zeitpunkt des Vorfalls.

Das Unglück hat vor Ort eine erneute Debatte über Strandsicherheit, Strömungswarnungen und die Sichtbarkeit von Hinweisen an offenen Küstenabschnitten ausgelöst. Fachleute verweisen auf Risiken durch Tiden, Unterströmungen und wechselnde Sichtverhältnisse, die auch geübte Schwimmerinnen und Schwimmer überraschen können. Konkrete Folgemaßnahmen liegen derzeit nicht vor; zuständige Behörden verweisen auf bestehende Sicherheitskampagnen und laufende Prüfungen. Spekulationen zu Ursachen oder Verantwortlichkeiten gehen über den gesicherten Kenntnisstand hinaus.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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