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Rohrbruch in Crawley: Tausende Haushalte ohne Wasser, Straßen am Southgate Roundabout gesperrt

Ein geplatztes Wasserhauptrohr in Crawley (West Sussex) hat am Sonntagmorgen Tausende Haushalte ohne Wasser oder mit geringem Druck gelassen. Southern Water und Sussex Police bestätigen Sperrungen und eingerichtete Trinkwasser-Ausgabestellen.

Kurzmeldung

In Crawley (West Sussex) führte ein geplatztes Hauptwasserrohr am Morgen des 27. September 2026 zu großflächigen Ausfällen der Trinkwasserversorgung. Der Wasserversorger Southern Water bestätigte, dass mehrere tausend Kundinnen und Kunden von fehlender Versorgung oder niedrigem Netzdruck betroffen waren. Vor Ort arbeiteten Einsatzteams an der Reparatur des Rohrbruchs; die Firma richtete provisorische Ausgabestellen für Trinkwasser ein und organisierte Lieferungen für besonders schutzbedürftige Haushalte.

Wegen des Schadens sperrten Einsatzkräfte Straßen rund um den Southgate Roundabout; betroffen waren nach Angaben des Versorgers und der Polizei unter anderem Abschnitte der Southgate Avenue, der Crawley Avenue sowie Teile der A23. Die Sussex Police bat Anwohnerinnen und Verkehrsteilnehmende, den Bereich zu meiden, um die Sicherheit der Einsatzstelle und den Zugang für Reparaturfahrzeuge zu gewährleisten.

Southern Water warnte, dass beim Wiederaufbau des Netzdrucks vorübergehend Luft im Leitungssystem und Verfärbungen auftreten können; solche Effekte müssten abschnittsweise ausgespült werden, bevor die Qualität wieder durchgehend den Vorschriften entspricht. Betroffene Viertel, die der Versorger nannte, sind Southgate, Tilgate, Holmcroft, Furnace Green sowie Bereiche entlang der Woolborough Road. Konkrete Angaben zur Ursache des Rohrbruchs lagen zunächst nicht vor; die Arbeiten zur Ursachenklärung und zur dauerhaften Wiederherstellung der Versorgung dauern an.

Die örtlichen Behörden stellten klar, dass Rohrbrüche lokal erhebliche Folgeschäden haben können: Unterspülte Fahrbahnen, Gebäudeschäden und Beeinträchtigungen kritischer Einrichtungen sind möglich, weshalb Koordination zwischen Versorger, Polizei und der Gemeindeverwaltung Priorität hat. Southern Water betonte, die Wiederherstellung der Versorgung habe höchste Priorität; eine verbindliche Prognose zur vollständigen Wiederherstellung gab das Unternehmen in den ersten Meldungen nicht.

Weitergehende Bewertungen zu Verantwortlichkeiten und möglichen Schadenersatzansprüchen stehen noch aus. Die Redaktion stützt diesen Bericht auf die Mitteilungen von Southern Water sowie auf Aussagen der Sussex Police und auf Berichte von lokalen Nachrichtenagenturen; Zahlenangaben zu Betroffenen bleiben vorläufig, solange der Versorger sie nicht abschließend bestätigt.

Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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