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Nick Drainey übernimmt Leitung der Scotland’s Finest Woods Awards

Die Stiftung Scotland’s Finest Woods hat Nick Drainey zum 26. August 2026 zum Executive Director berufen und damit die operative Leitung des jährlichen Auszeichnungsprogramms neu besetzt.

Die Stiftung Scotland’s Finest Woods hat Nick Drainey mit Wirkung zum 26. August 2026 zum Executive Director berufen. Die Ernennung wurde am selben Tag öffentlich gemacht und am 27. August 2026 vom Institute of Chartered Foresters bestätigt. Drainey übernimmt die operative Leitung der Scotland’s Finest Woods Awards und folgt auf Jean Nairn, die das Amt zuvor mehrere Jahre innehatte.

Die gemeinnützige Organisation stellt heraus, Drainey bringe mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in Journalismus und Öffentlichkeitsarbeit mit. In den vergangenen Jahren arbeitete er bereits in Kommunikationsaufgaben für die Stiftung. In seinen Aussagen betonte er den breiten Anspruch der Awards: Sie sollen vorbildliche Waldbewirtschaftung würdigen, Projekte zur Anpassung an den Klimawandel sichtbar machen und Bildungsinitiativen fördern. Als Beispiele nennt die Organisation Kategorien wie Qualitätstimber, Farmwälder, neue heimische Wälder, Gemeinschaftsprojekte sowie Schul- und Frühjahrsprogramme.

Das Trustee-Board begrüßte die Bestellung und dankte der scheidenden Executive Director Jean Nairn für deren Beitrag zur Weiterentwicklung des Programms. Die Stiftung verweist auf ein Netzwerk aus Fachpartnern, Freiwilligen und Sponsoren, darunter landesweit aktive forstliche Berufs- und Branchenverbände. Mit der Personalentscheidung will die Organisation ihre kommunikative Schlagkraft stärken und die Ausrichtung der Awards auf Klimaresilienz, Ausbildung und Best Practice in der Waldnutzung fortsetzen. Diese Zielsetzungen werden der Stiftung zufolge auch künftig die Programmgestaltung prägen.

Die Scotland’s Finest Woods Awards gelten in Schottland als etablierte Plattform, um Projekte von Gemeinden, Forstbetrieben und Bildungseinrichtungen öffentlich zu machen. Aus Sicht der Organisatoren erleichtert die Auszeichnung den Wissenstransfer, hebt nachweislich erfolgreiche Vorhaben hervor und kann zusätzliche Unterstützung für lokale Initiativen anstoßen. Die Stiftung ordnet die Preise ausdrücklich als Anerkennung praktischer Leistung ein; Entscheidungen werden durch Fachjurys mit einschlägiger Erfahrung in der Forstwirtschaft und angrenzenden Disziplinen getroffen.

Die nun vollzogene Personalentscheidung ist ein Vorgang in Schottland und betrifft die landesweite Ausrichtung des Stiftungsprogramms. Die Datumsangaben zur Ernennung am 26. August 2026 und zur Bestätigung am 27. August 2026 gehen aus den Veröffentlichungen der Stiftung und des Institute of Chartered Foresters hervor. Weitere organisatorische Änderungen hat die Stiftung zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt gegeben.

Redakteur: Daniel Mayer (Artikel mit KI-Unterstützung).

Quellen

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