Nach dem Tod der 36-jährigen Britin Leanne Gregory vor der Insel Bimini auf den Bahamas hat ihr Ehemann Nathan Gregory seine Frau als Heldin gewürdigt. Britische Medien zitierten ihn mit den Worten, der Verlust sei für die Familie unvorstellbar. Das Foreign, Commonwealth and Development Office steht nach eigenen Angaben mit den örtlichen Behörden in Kontakt und unterstützt die Angehörigen.
Die Royal Bahamas Police Force schilderte den Ablauf vorläufig wie folgt: Am Dienstag, dem 20. Oktober 2026, gerieten zwei Jungen während eines Schnorchelausflugs offenbar in eine starke Strömung. Die Mutter sprang hinterher und wurde ebenfalls abgetrieben. Kurz darauf wurde sie bewusstlos am North Bimini Ferry Dock aus dem Wasser geholt und in ein nahegelegenes Gesundheitszentrum gebracht, wo ein Arzt ihren Tod feststellte. Die beiden Kinder wurden gerettet. Ein Fremdverschulden wird derzeit nicht vermutet; zur Klärung der Todesursache ist eine Autopsie vorgesehen. Zuständig war die Alice Town Police Station.
Der Fall hat über die Bahamas hinaus Resonanz gefunden. Britische Medien wie BBC News, Sky News und The Guardian griffen die Ermittlungsangaben auf und bestätigten die Identität der Verstorbenen. Die übereinstimmenden Berichte stützen sich auf Mitteilungen der Royal Bahamas Police Force und auf Aussagen der Familie. Das Foreign, Commonwealth and Development Office erklärte, man stehe der Familie bei und koordiniere die konsularische Unterstützung. Zu den üblichen konsularischen Aufgaben in solchen Fällen zählen die Vermittlung zwischen Angehörigen und lokalen Behörden sowie die Unterstützung bei Formalitäten; Entscheidungen zu Ermittlungen und Obduktion liegen bei den Behörden des Gastlandes.
Bimini ist ein beliebtes Ziel für Wassersportler, die Bedingungen können jedoch lokal starke Strömungen aufweisen. Der North Bimini Ferry Dock liegt in einem stark frequentierten Bereich, in dem Ausflüge beginnen oder enden. Die Polizei prüft den genauen Unfallhergang, einschließlich der Sicherheitsvorkehrungen beim Schnorcheln und der Abläufe der Rettung. Aussagen zu einer medizinischen Ursache bleiben vorläufig, bis die Obduktion abgeschlossen ist; erst dann sollen weitere Details veröffentlicht werden.
Die Rückführung der Verstorbenen ins Vereinigte Königreich und die Betreuung der Familie laufen nach Behördenangaben an. Die zuständigen Stellen kündigten an, den Informationsstand zu aktualisieren, sobald belastbare Ergebnisse der Untersuchung vorliegen. Für die Familie in Großbritannien ist das FCDO erster Ansprechpartner; operative Schritte auf den Bahamas steuert die Royal Bahamas Police Force in Alice Town.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).