Kurzmeldung
Die Community Foundation for Northern Ireland (CFNI) hat die Frist für Anträge an den Dunbeg Community Benefit Fund bestätigt: Bewerbungen müssen spätestens am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 13:00 Uhr (Britische Zeit) eingehen. Der Fonds wurde 2016 von Gaelectric eingerichtet und wird nach Angaben der Stiftung derzeit im Namen des Betreibers von CGN Europe verwaltet. Ziel ist die Förderung kleinerer lokaler Projekte, die das Gemeinschaftsleben stärken oder ökologische, soziale und wirtschaftliche Vorteile für die Region bringen.
Antragsberechtigt sind nicht-kommerzielle Gruppen mit Sitz oder Projekt innerhalb eines 6-Meilen-Radius (Luftlinie) vom Zugang des Dunbeg Windpark (Koordinaten: 55.0791, -6.8088). Gefördert werden Vorhaben aus Bereichen wie Community-Zusammenhalt, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit, Ausbildung und Umweltschutz; die maximale Einzelförderung liegt bei bis zu £6.000. Sollte die Nachfrage die Mittel übersteigen, nennt die CFNI die räumliche Nähe zum Windpark als mögliches Kriterium zur Priorisierung.
Die Stiftung stellt klare Ausschlusskriterien auf: Anträge von Einzelpersonen, rückwirkende Kosten, dauerhaft zu finanzierende Feststellen, politische oder religiöse Aktivitäten sowie Vorhaben, die den Stiftungszwecken widersprechen (beispielsweise die Unterstützung der Waffen- oder Tabakindustrie), sind nicht förderfähig. Antragstellende müssen eine gültige Satzung, ein Organisationskonto und aktuelle Jahresabschlüsse nachweisen; die Einreichung erfolgt über das Fundseeker-Portal der CFNI.
Die CFNI weist darauf hin, dass für Rückfragen das Grants-Team telefonisch oder per E-Mail erreichbar ist; Kontaktdaten finden sich auf der Fondsseite der Stiftung. Die angegebene Bewerbungsfrist (22. Oktober 2026, 13:00 Uhr) ist verbindlich für die aktuell ausgeschriebene Runde. Der Dunbeg Community Benefit Fund hat einen klar lokalen Fokus: Die Förderwirkung bleibt auf Gemeinden rund um den Dunbeg Windpark beschränkt, weshalb Bewerberinnen und Bewerber ihre örtliche Eignung besonders sorgfältig dokumentieren sollten.
Redakteurin: Mira Cadena (Artikel mit KI-Unterstützung).